WIS
Wissenschaft in die Schulen! bietet Lehrerinnen und Lehrern auf www.wissenschaft-schulen.de Unterrichtsmaterial zum kostenlosen Download und gibt einen Überblick über interessante Projekte aus dem naturwissenschaftlichen Bereich. Gerne machen wir Ihnen auch ein Angebot für Klassensätze der Zeitschriften "Spektrum der Wissenschaft", "Gehirn und Geist" und "Sterne und Weltraum".
Nach Materialien im Fachgebiet
DIDAKTISCHES MATERIAL
Kamera
© Olaf Hofschulz
Im vorliegenden WIS-Beitrag für die Sekundarstufe I werden Beobachtungs- und Forschungsaufgaben zum Thema Erdmond in Form eines Arbeitsblattes vorgegeben. Zunächst sollen auf Basis von Beobachtungen mit bloßem Auge, Fernglas und Teleskop Oberflächenformationen auf dem Mond identifiziert werden. Eine genauere Analyse erfolgt dann auf Basis fotografischer Beobachtungen. Diese werden mit verschiedenen Methoden ausgewertet. Schließlich wird ein preiswerter Mondmeteorit mit einfachen Experimenten und mikroskopischen Beobachtungen untersucht.
Belugas
© Gretchen Freund
Jeden Sommer, wenn das Eis geschmolzen ist, sammeln sich hunderte Belugas (Weißwale) in einer Bucht hoch im arktischen Norden Kanadas, wo wärmeres Süßwasser ins Meer strömt. Dort ziehen sie ihre Jungen groß, bringen die Häutung hinter sich, und paaren sich. Aber sind es jedes Jahr die gleichen Belugas, die zu dieser Bucht zurückkehren? Könnte der Klimawandel und die damit einhergehenden Änderungen von Meeresströmungen und -temperaturen ihre jährliche Routine beeinflussen? Um dies festzustellen, versuchen Wissenschaftler und Fotografen, Belugas anhand ihrer individuellen Merkmale zu identifizieren und auf Fotografien verschiedener Jahre wiederzuerkennen. Dazu kann der sogenannte Rückenkamm der Belugas benutzt werden, eine Hautverdickung, die sich über den Rücken zieht und oft ein Muster aus Furchen und Einkerbungen aufweist. Wie dieses Muster als Fingerabdruck einzelner Belugas dient, können Schülerinnen und Schüler im vorliegenden Projekt erfahren, indem sie vorliegende Fotos selbst unter die Lupe nehmen und ähnlich wie beim „Memory“ versuchen, zusammenpassende Aufnahmen aus verschiedenen Jahren zu finden.
Helmholtz-Resonator
© Hauck/Dosch
Der im Folgenden vorgeschlagene Unterrichtsgang basiert auf dem Artikel „Helmholtz auf dem Prüfstand“ aus Physik in unserer Zeit und bietet hierzu Arbeits- und Hintergrundmaterial [1]. Er kann im Rahmen der mechanischen Wellenlehre in der Kursstufe eingesetzt werden und bietet sich nach der Behandlung der Themen „erzwungene Schwingungen“ beziehungs- weise „Wellenausbreitung auf begrenzten Trägern“ an.
Eine Unterrichtsidee von Dr. Matthias Hauck
Mit der zunehmenden Gewichtung der Quantenmechanik in den Lehrplänen der gymnasialen Kursstufe gewinnt die Heisenberg’sche Unschärferelation eine immer größere Bedeutung. Eine exakte theoretische Herleitung ist auf Schulniveau jedoch problematisch, und ex-perimentell ist diese grundlegende Aussage der Quantenphysik im Unterricht nur schwer zu zeigen. Dies ist bedauerlich, da es für die Vermittlung der Unbestimmtheitsrelation wichtig ist, geeignete Wege zu ihrer Herleitung und Veranschaulichung zu finden.
Spektrum neo ist das Kinder- und Jugendmagazin von "Spektrum der Wissenschaft".
Da die Redaktion von Spektrum neo nicht alle interessanten Fragen im Heft beantworten kann, setzen sich hin und wieder Redakteure auf unser Sofa und geben Antworten auf Fragen -- zum Beispiel darauf, wie das Rückstoßprinzip funktioniert. Neugierig geworden..hier erfahren Sie mehr über das Heft!
© Spektrum der Wissenschaft
(Ausschnitt)
Oberschulamt Tübingen, Universitäten Tübingen und Ulm
Ziel dieses Projekts ist die Schaffung von fünf Kompetenzzentren in der Molekularbiologie an fünf Gymnasien im Oberschulamt Tübingen. Schüler dieser und benachbarter Schulen sollen in den Labors der Kompetenzzentren einen experimentellen Zugang zu den Lebenswissenschaften erhalten. Gleichzeitig soll ...
© Spektrum campus
(Ausschnitt)
Technische Universität München
Das inzwischen beendete Projekt war ein wichtiger Beitrag zur Vernetzung der Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Garchinger Max-Planck-Institute mit Lehrern und Schülern an Gymnasien in München. In zehn Teilprojekten beschäftigte es sich mit Themen aus der Astronomie ...
© Spektrum campus
(Ausschnitt)
Ein Netzwerk von Kooperationen zwischen Schulen und Forschungsinstituten, Universität Lüneburg, Max-Planck-Institut für Meteorologie und Deutsches Klimarechenzentrum, Hamburg GKSS Forschungszentrum, Geesthacht
15 Schulen im Großraum Hamburg und vier führende Klimaforschungseinrichtungen arbeiten seit über vier Jahren eng zusammen. Die Institute unterstützen die Schulen bei der Umsetzung von Unterrichtsprojekten in den Themenfeldern Klimaforschung, Klimawandel und Klimafolgen sowie bei der Auswertung ...
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