UNTERRICHTSMATERIAL
AG Fernerkundung, Geographisches Institut, Universität Bonn
© AG Fernerkundung, Geographisches Institut, Universität Bonn
(Ausschnitt)

Hochwasser - Umgang mit einer Naturgefahr

Extreme Hochwasserereignisse und deren Folgen für die betroffenen Anwohner werden immer wieder über die Medien transportiert und folglich auch von Schülerinnen und Schülern wahrgenommen. Aufgrund der wieder verstärkt geführten Diskussion über mögliche Folgen einer anthropogen beeinflussten Klimaveränderung rücken gerade durch das Wettergeschehen hervorgerufene Extremereignisse ins Zentrum des öffentlichen Interesses. Da eine Naturkatastrophe wie ein Hochwasser nicht durch die Natur allein determiniert ist, sondern auch dadurch, wie der Mensch mit der Gefahr umgeht, ergeben sich zahlreiche auch für den Schulunterricht relevante Fragen. Welche Standorte sind besonders gefährdet? Wie beeinflusst menschliches Handeln das Hochwasserrisiko? Welche Schutzmaßnahmen können ergriffen werden? Fernerkundungsdaten und Geoinformationssysteme (GIS) können bei der Beantwortung solcher Fragen einen wichtigen Beitrag leisten.



In der Unterrichtseinheit „Hochwasser - Umgang mit einer Naturgefahr“ arbeiten die Schüler/Innen innerhalb eines computergestützten und interaktiven Lernmoduls mit verschiedenen Fernerkundungsdaten. Im Mittelpunkt der Unterrichtseinheit steht ein digitales Geländemodell.


Dieses Unterrichtsmaterial ist im Rahmen des Projektes „Fernerkundung in Schulen“ (FIS), ein Projekt des Geographischen Instituts der Universität Bonn, entstanden. Das übergeordnete Projektziel besteht in der Erarbeitung eines umfassenden Angebots an digitalen Lernmaterialien für den Einsatz im Schulunterricht.
Fachgebiet Geowissenschaften
Klassenstufe Mittelstufe
BildungsplanbezugAuswerten von thematischen Karten, Kartogrammen und Satellitenbildern
VoraussetzungenPC
Zeit 2 Stunde(n)

Kontakt

Roland Goetzke
Henryk Hodam
Dr. Kerstin Voß
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