UNTERRICHTSMATERIAL
Positronen-Emissionstomografie eines Alzheimer-Patienten

Von Menschen, Mäusen, Molekülen

Ein Blick auf die Facetten von Morbus Alzheimer
Diese Unterrichtseinheit soll einen Einblick in die verschiedenen Facetten von Morbus Alzheimer geben: Einen Einblick in die Facette "der Mäuse und der Moleküle" (wie arbeitet die Grundlagenforschung, welche Erkenntnisse hat sie über die Auslöser der Krankheit, und welche Zusammenhänge bestehen?), aber natürlich auch einen Einblick in die Facette "Mensch" (wodurch ist die Erkrankung charakterisiert und was bedeutet die Diagnose "Alzheimer" für den Patienten und seine Angehörigen?). Am Ende ist es doch nicht die biologische Ursache, sondern das resultierende Leid der mittelbar und unmittelbar betroffenen Menschen, das uns bei dieser Krankheit so sehr berührt.
Fachgebiet Biologie
ThemaMorbus Alzheimer
StichwortGehirn, Genetik, Neuronen
Klassenstufe Mittelstufe, Oberstufe
KompetenzbereicheDie Natur erkennen; Die besondere Stellung des Menschen erkennen und verstehen; Biologische Erkenntnisse und ihre Anwendungsbereiche erfassen
BildungsplanbezugVon der Zelle zum Organ; Aufnahme, Weitergabe und Verarbeitung von Information; Angewandte Biologie
VoraussetzungenInternet, Lehrbuch, Taschenrechner, Fernseher/DVD
Zeit 14 Stunde(n)

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StD Frank Harder

Erstmals besteht Hoffnung, zukünftig einer Alzheimer-Demenz entgegensteuern zu können. Denn die Forscher verstehen die molekularen Ursachen der Erkrankung inzwischen besser.
Quelle: Spektrum der Wissenschaft, 9/2006, S. 28
Kleine Eiweißschnipsel tragen die Hauptschuld am Ausbruch der Alzheimer-Krankheit, darüber sind sich die meisten Forscher einig. Warum dies so ist, erklärt ein neues Modell – und weist den Weg für künftige Therapien.
Quelle: Gehirn und Geist, 7-8/2005, S. 18
Fieberhaft fahnden Wissenschaftler nach einem Mittel gegen die immer noch unheilbare Alzheimerkrankheit. Ihre wichtigsten Verbündeten in diesem Kampf: Mäuse! Welche Erkenntnisse sie den Forschern bescherten, erklärt Jürgen Götz – Molekularbiologe aus Sydney.
Quelle: Gehirn und Geist, 6/2009, S. 54
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