Unterrichtsmaterial

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© ESA
(Ausschnitt)
Elektrische und magnetische Felder enthüllen die Zusammensetzung
Die Erforschung unseres Sonnensystems mit Hilfe vollautomatischer Raumsonden und ihrer ausgetüftelten Instrumente kann im Unterricht dafür genutzt werden, die Wirkung elektrischer und magnetischer Felder phänomenologisch darzustellen. Konkret wird in diesem Beitrag ein Experiment aus der Kometenmission Rosetta genauer betrachtet. Es ist eines der beiden Massenspektrometer der Instrumenteneinheit ROSINA. Die Möglichkeit, mit Hilfe elektrischer und magnetischer Felder aus einem Gasgemisch die einzelnen Massen aufzutrennen, soll von den Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe im ersten Teil der Unterrichtseinheit eigenständig erarbeitet werden. Zusätzlich wird dann im zweiten Teil das Gelernte auf die im SuW-Artikel geschilderte Messung der Argon-Anteile in der Koma des Kometen angewendet.
© Bahcall, Kirhakos & Schneider 1995
(Ausschnitt)
Die Macht der potenziellen Energie bringt Licht ins Dunkel
„Schwarze Löcher – die Macht der potenziellen Energie bringt Licht ins Dunkel“ beschreibt, wie es selbst mit Hilfe der Schulphysik der Mittelstufe möglich ist, sich den interessanten Phänomenen am Rand von Schwarzen Löchern zu nähern und Aussagen über den extremen Zustand dieses finalen Stadiums eines Sterns und seiner Umgebung zu machen. Des Weiteren wird gezeigt, wie scheinbare Widersprüche, so z.B. dass Schwarze Löcher unsichtbar seien oder sofort jegliche Materie in ihrem Umfeld verschlingen, aufgelöst werden können.
© Dirk Brockmann-Behnsen
(Ausschnitt)
eine Schulausstellung zur erfolgreichen Raumsonde New Horizons
Im Artikel wird darüber berichtet, wie man im Rahmen einer Astronomiegemeinschaft eine aktuelle Thematik wie die Plutopassage der Raumsonde New Horizons im Rahmen einer spannenden Ausstellung in der Schulöffentlichkeit präsentieren kann. Eingegangen wird u.a. auf Fragen der Arbeitsverteilung, des Medieneinsatzes und des Designs.
© ESA
(Ausschnitt)
eine mehr als 100 Jahre alte Darstellung im Dienste der modernen Astronomie
Im WIS-Beitrag wird beschrieben, welche Diagrammformen (Achsenvarianten) es gibt und natürlich, wie so ein Hertzsprung-Russel-Diagramm (HRD) aufgebaut ist. Auch welche direkten und indirekten Informationen einem solchen Diagramm entnommen werden können, soll in dem Beitrag dargestellt werden.
© Centre de Données astronomiques de Strasbourg / SIMBAD
(Ausschnitt)
Ein Forscherteam von der britischen Open University hat ein ungewöhnliches Fünffach-Sternsystem im Sternbild Großer Bär entdeckt. Dieses besteht aus einem Dreifachstern und einem Berührungsdoppelstern, die gravitativ aneinander gebunden sind und somit einen gemeinsamen Schwerpunkt umrunden. In den hier vorliegenden Materialien soll es nun darum gehen, diesen Sachverhalt zu veranschaulichen. Dabei sollen zunächst die Informationen aus dem beiliegenden SuW-Artikel kombiniert mit den Sterndaten aus der Tabelle (siehe Anhang) mittels Skizzieren, Zeichnen oder Modellieren visualisiert werden. In einem zweiten Schritt werden dann die Bewegungen der beiden Sterngruppen innerhalb des Fünffachsystems mithilfe eines Onlinetools simuliert.
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