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Oder: Warum schweben die ISS-Astronauten eigentlich?
Intuitiv würde man erwarten, dass sich die Masse aus der Umlaufdauer des Planeten, seiner Entfernung vom Zentralstern bzw. der Masse des Zentralsterns irgendwie errechnen ließe. Das ist aber nicht der Fall. Im vorliegenden Artikel soll dargestellt werden, dass und wie man sogar ohne aufwändige physikalische Fachbegrifflichkeiten (also bereits in der Unterstufe) verstehen kann, warum dies nicht funktioniert. Dabei lernt man gleichzeitig die richtige Antwort auf die von fast allen falsch beantwortete Frage kennen, warum die Astronauten in der ISS eigentlich schweben.
Um die transneptunischen Objekte ein wenig besser kennenzulernen, enthält dieser WIS-Beitrag ein Quartettspiel bestehend aus 32 Karten mit den größten und bekanntesten Zwergplaneten und Asteroiden dieser Kleinkörpergruppe sowie einer dazugehörigen Spielanleitung.
Am 29. August 2014 erreicht Neptun seine diesjährige Opposition; beim Durchlaufen der (fast zu einer Linie verengten) Oppositionsschleife steht Neptun an drei speziellen Tagen praktisch im gleichen Punkt an der Sphäre: am 01. März 2014, am 01. Oktober 2014 und am 01. Januar 2015. An Hand dieser speziellen Tagesdaten kann mit Hilfe der SEPP-Methode ein hervorragend guter Näherungswert für den Abstand Sonne-Neptun ermittelt werden. Erstaunlicherweise wird diese Methode weder in Fach- noch in Schulbüchern der Astronomie behandelt.
Ziel des WIS-Beitrags ist es, 5 Begegnungen, die im August 2014 am Sternenhimmel zu beobachten sind (3.8., 10.8., 13.8., 18.8. und 25.8.), mit Hilfe von Modellen zu veranschaulichen und zu verstehen. Die Modelle ergänzen die „Innenansicht“, die wir als Beobachter haben durch eine „Außenansicht“.
Der Mensch und das Weltall zwischen Forschung, internationalen Beziehungen und PR
Mit Hilfe des vorliegenden WIS-Beitrags samt der zwei Anhänge mit Arbeitsmaterialien sollen die Lernenden verstehen, dass Raumfahrt durch unterschiedliche Intentionen jenseits der besonders offensichtlich kommunizierten, wissenschaftlich-technischen Zielstellungen angetrieben ist und sein muss, da sie ansonsten nicht in der vorliegenden Form realisiert werden könnte.
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