Dem Schüler Daniel bleibt manches im Beitrag „Staub im Weltall“ von H.-U. Keller unklar. Er sucht Rat beim Studenten Jan. Der Schüler erkennt voller Staunen, dass das Licht, das uns Kunde von fremden Welten gibt, auf seinem langen Weg durch den vermeintlich „leeren Raum“ verschiedene Veränderungen erfährt.
Warum ist der Himmel tagsüber blau, aber morgens im Osten und abends im Westen rot? Streuung des Sonnenlichts durch die Erdatmosphäre ist sicherlich die Ursache – doch spielen dabei unterschiedlichste Einzelprozesse mit.
Die Schatten am Boden einer Pfütze haben oft helle Ränder. Untersuchungen an einer schwimmenden Rasierklinge zeigen, wie sie durch Lichtbrechung entstehen.
Verschiedene Modellexperimente, Analogiebetrachtungen und kleinere Berechnungen helfen uns, die Entstehung planetarer Ringe zu erklären und einige Rätsel der Ringlücken und „Rillen“ zu lösen.